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Oder will sich die Radiojournalistin an dem TV-Wetterexperten nur rächen, weil sie nach elfjähriger Beziehung feststellen musste, dass er sie mit einer anderen betrog? Nun soll das Landgericht Mannheim Antworten finden. Doch leicht wird das nicht. Was für Kachelmann und das mutmaßliche Opfer gilt, gilt auch für mehr als ein Dutzend Gutachten und als Zeuginnen geladene Ex-Partnerinnen Kachelmanns: Aussage steht gegen Aussage, objektive Beweise gibt es nicht.</span><br style="clear:both"/></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Erste Klage von Kundus-Opfer gegen die Bundesrepublik</div><div><div class="teaserimage_container_contentLaw"><img src="http://www.stoeven-oeffen.de/tinc?key=xwn7tKdi&amp;file=11118766,property=Image,w=85,h=85,c=3293484.jpg" class="teaserimage_contentLaw" width="85" height="85" alt="Nach dem Luftangriff von Kundus" title="Nach dem Luftangriff von Kundus"/><br/><div class="teaserimage_credit_contentLaw" style="width:85">					© 					AFP</div></div><span class="teasertext_contentLaw">05.09.2010  Ein Jahr nach dem umstrittenen Bombenangriff auf zwei Tanklaster im nordafghanischen Kundus hat erstmals ein Opfer Klage gegen die Bundesrepublik eingereicht. Bei dem Kläger handelt es sich um einen der Fahrer der Laster, wie die Anwälte Andreas Schuld und Markus Goldbach mitteilten. Sie fordern für ihren Mandanten medizinische Betreuung und ein Schmerzensgeld.</span><br style="clear:both"/></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Erste Klage von Kundus-Opfer gegen die Bundesrepublik</div><div><span class="teasertext_contentLaw">05.09.2010  Ein Jahr nach dem umstrittenen Bombenangriff auf zwei Tanklaster im nordafghanischen Kundus hat erstmals ein Opfer Klage gegen die Bundesrepublik eingereicht. Bei dem Kläger handelt es sich um einen der Fahrer der Laster, wie die Anwälte Andreas Schuld und Markus Goldbach am Samstagabend mitteilten. Sie fordern für ihren Mandanten medizinische Betreuung und ein Schmerzensgeld.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Mehr als hundert Festnahmen bei Demo gegen Rechts in Dortmund</div><div><span class="teasertext_contentLaw">05.09.2010  Bei Kundgebungen hunderter Rechtsextremer und mehreren Gegendemonstrationen sind in Dortmund mehr als hundert Demonstranten festgenommen worden. Etwa 460 Neonazis versammelten sich am Samstag auf einem Parkplatz zu einer Kundgebung, die das Bundesverfassungsgericht unmittelbar zuvor für zulässig erklärt hatte. Bei Auseinandersetzungen mit rechten und linken Gegendemonstranten wurden sieben Polizisten verletzt.</span></div></div><div class="teaseritem_contentLaw"><div class="teaseritem_title_contentLaw">Erste Klage von Kundus-Opfer gegen die Bundesrepublik</div><div><span class="teasertext_contentLaw">05.09.2010  Ein Jahr nach dem umstrittenen Bombenangriff auf zwei Tanklaster im nordafghanischen Kundus hat erstmals ein Opfer Klage gegen die Bundesrepublik eingereicht. Wie die Berliner Rechtsanwälte Andreas Schulz und Markus Goldbach am Samstag mitteilten, handelt es sich bei dem Kläger um einen der Fahrer der Tanklastwagen. Die Fahrzeuge waren am 3. September 2009 von Taliban entführt und auf Anforderung eines deutschen Oberst von US-Bombern aus der Luft angegriffen worden. Dabei starben bis zu 142 Menschen, unter ihnen auch Zivilisten. Der Fahrer überlebte den Angriff verletzt und habe bislang keine Entschädigungszahlung erhalten, teilten die Anwälte mit.</span></div></div></div><div class="teasertext_contentLaw" style="font-size:90%"><p>© AFP</p></div></div>');
